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Rayita macht Urlaub – ein Hund in Frankreich

Heute möchte ich euch von meinem ersten Urlaub mit den Zweibeinern erzählen. Von der Fahrt nach Süd Frankreich, von meinen Erlebnissen auf dem Land und im Meer und was mich sonst so in Frankreich bewegt hat.

Trip nach Frankreich – On y va

Ich dachte mir schon, dass es eine Veränderung geben wird, da die Zweibeiner die ein oder anderen Sachen in ihre Koffer gepackt haben, in der Küche Essen vorbereitet und ebenfalls eingepackt haben und immer wieder über Ziele (es stellte sich heraus, dass es Urlaubs-Wanderziele waren) geredet haben. Es gab also viel Action, so dass ich mich unbedingt in einer der Koffer setzen wollte. Gedacht getan – wuff wuff!!!

 

Rayita im Koffer

Am nächsten Tag sind wir dann auch noch um vier Uhr morgens aufgestanden, ich sags euch für mich als Laaaaangschläfer ist das keine gute Uhrzeit. Ein Hund braucht seinen Schlaf.

Aber egal, kleine Runde in Scheidt und ab geht es ins Auto. Ich hab mich erst mal wieder schlafen gelegt. Nach vier Stunden bin ich dann erholt aufgestanden und dann gab es eine kleine Pause und Happa Happa für mich.

Irgendwann wurde das Klima anderes, es roch nach Wärme. Na ja es roch nicht nur nach Wärme, es war auch wärmer. Ich mag die Sonne!!!

Nach einer weiteren Weile schaute mich mein Herrchen an und sagte mir das wir angekommen sind. Ich dachte mir „wo angekommen“, aber egal raus aus dem Auto und erstmal alles genau anschauen und schnuppern schnuppern und schnuppern.

Rayita in FrankreichRayita am Strand

Ich kann wirklich behaupten, dass dieses neue Klima mir gut gefallen hat. Nur musste ich deutlich mehr trinken als sonst.

In den nächsten Tagen war ich im Meer ( Marseillan-Plage) schwimmen, im Sand rennen, buddeln noch mehr buddeln und wieder schwimmen.

Dieses Schwimmen ist nicht so mein Ding. Ich mag zwar das Wasser und geh auch rein, aber wenn es tief wird springe ich ungern rein.

Und an alle Hunde da draußen, es gibt Wasser das nach nach Salz schmeckt, dass kann man wohl nicht trinken und reinbeißen bringt auch nichts.

Ich habe auch neue französische Hundefreunde kennenlernen dürfen. Mit einem Hund der sich um die Surfer gekümmert hat, habe ich besonders gut verstanden. Mit dem bin ich oft durch das nicht so tiefe Wasser gerannt.

Rayita im Salzsee Rayita wieder am Meer

Was auch eine großartige Sache war, ich durfte Muscheln essen. So ein neuer Geschmack tut uns Hunden auch gut. Ansonsten gab es viel Natur zu erkunden. Wir sind hoch auf Bergen gewandert und als ich müde war, hat mich mein Herrchen den kompletten Rückweg getragen. Ich hätte aber auch selbst laufen können. Mann habe ich gut am Abend geschlafen

Ich sags euch Süd Frankreich hat schon was. Und dieser Ort, der sich Marseillan nennt hat mir sehr gut gefallen. Die Menschen dort waren alle sehr nett zu mir. Und auch die anliegenden Städte wie Sete haben mir sehr gut gefallen. Und die Befürchtung das Hunde nicht an den Strand gehen dürften hat sich nicht bewahrheitet.

Ich hoffe, dass wir diesen Sommer wieder ans Meer fahren werden und ich wieder so viel neues erleben darf.

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